Schöngemacht Kosmetik

BLOG

Hylauronsäure – Ein körpereigener Stoff mit großer Wirkung


Die Hyaluronsäure ist in Wasser gebunden ein kristallklares Gel, welches wir im Körper sehr häufig finden. Er produziert es sogar selber – genauer gesagt die Fibroblasten. Sie enthalten in ihrer Zellmembran Proteine die zur Hyaluronsäurebildung fähig sind. Die Hyaluronsäure besitzt ein wirklich sehr geringes allergenes Potenzial und erfüllt im Körper unzählige Aufgaben. Sie kann beispielsweise ein Tausendfaches ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit speichern, sorgt somit für die Spannkraft und Festigkeit der Haut und dient als Füll-, Quell- und insbesondere in den Gelenken als „Schmierstoff“. Wir finden die Hyaluronsäure also im menschlichen Körper in den Gelenken und Zellen, im Bindegewebe, in der Knorpelmasse, im Glaskörper des Auges und wie bereits erwähnt in der Haut. Die so wichtige körpereigene Hyaluronsäureproduktion lässt allerdings mit der Zeit nach. Die Haut erscheint dann aufgrund der verminderten Wasserspeicherkapazität oft eingefallen, trocken, kraftlos und schlaff.


Eine „Säure“ mit so vielen Wirkungen?
Der Begriff „Säure“ ist genaugenommen ziemlich irreführend, da es sich bei der Hyaluronsäure um keine Säure, sondern um ein Polysaccharid, also einen Mehrfachzucker handelt. Die Summenformel der Hyaluronsäure lautet C14H21O11N. In der neuen Nomenklatur spricht man häufig anstatt von Hyaluronsäure sogar von Hyaluronan. Das Hyaluronan wurde früher aus Hahnenkämmen gewonnen und heutzutage durch bakterielle Fermentation, aus Hefen- oder Weizenkulturen hergestellt. Die Hyaluronsäure besitzt einen festen Aggregatzustand und fällt in die Gruppe der Filmbildner. Auf der Haut hinterlässt dieses einzigartige Polysaccharid sofort ein samtig, angenehmes, erfrischendes und vor allem festigendes Gefühl, beruhigt gereizte Stellen sofort, unterstützt die Haut in ihrer Regeneration und schützt sie vor äußeren Einflüssen – ohne sie zu verschließen. Kombiniert mit weiteren Inhalststoffe wie z.B. Ectoin, Zistrose, Aloe Vera, Shea Butter oder Frauenginseng ist sie ein echtes „Kraftpaket“.


Verschiedene Arten – unterschiedliche Wirkung
Je nach Molekülgröße wirkt die Hyaluronsäure auf bzw. in der Haut sehr verschieden, weswegen die unterschiedlichen Arten speziell nach Hautbedürfnis und Behandlungsart eingesetzt werden können.

Niedermolekulare Hyaluronsäure
besitzt wie der Name schon sagt, bestehet diese Art der Hyaluronsäure aus kleinen Molekülen, die besser in die Haut eindringen können als die gößeren Moleküle. Die niedermolkulare Hyaluronsäure bindet das 4000 –fache der eigenen Masse an Wasser, hydratisiert die Haut in der Tiefe und polstert sie auf.


Mittelmolekulare Hyaluronsäure
besitzt etwas größere Moleküle als die niedermolekulare Hyaluronsäure, zieht leicht in die oberste Hautschicht ein, stärkt die Hautbarriere und wirkt als Langzeitfeuchtigkeitsfaktor.

Hochmolekulare Hyaluronsäure
Im Gegensatz zur nieder- und mittelmolekularen, wirkt die hochmolekulare Hyaluronsäure eher oberflächlich. Das heisst sie legt sich wie ein schützender Film auf die Haut, füllt kleine Fältchen optisch auf und schützt vor übermäßigem transepidermalem Wasserverlust.


Anwendungsmöglichkeiten Medizin vs. Kosmetik
Die Hyaluronsäure spielt sowohl in der Medizin als auch in der Kosmetik eine sehr wichtige Rolle. In der Medizin wird sie zu heilenden aber auch ästhetischen Zwecken eingesetzt und findet dort viele Anwendungsmöglichkeiten. Mediziner setzen sie gezielt zur Behandlung von arthrosegeschädigten Gelenken, trockenen Augen, Lungenleiden, Wunden und zur Behandlung einer Inkontinenz ein. Die ästhetische Medizin bedient sich der Hyaluronsäure zur Aufpolsterung von Falten und Trännenrinnen, zur Lippenformung, zur Veränderung der Gesichtkonturen und zur Narbenglättung.

In der Kosmetik finden wir die Hyaluronsäure eher in Präparaten wie Cremes, Ampullen, Seren und Pulvern. Im Rahmen einer Gesichtsbehandlung können wir das wunderbare Polysaccharid „Hyaluronsäure“ einsetzen und der Haut damit allerhand Gutes tun. Wir können die Haut mit der Hyaluronsäure also intensiv beruhigen und Faltenbildung und dem Hautalterungsprozess entegegenwirken. Zusätzlich ist es möglich unser größtes Organ intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen und sowohl eine intakte als auch ein geschädigte Hautbarriere zu stärken.


Sonja Klothen - 04.12.2019

 

Mineralisierung – Reset für Haut, Haare und Gewebe

Unsere heutige, moderne Ernährungs- und Lebensweise macht es unserem Körper nicht gerade leicht. Fast Food, Fleisch, Milchprodukte und Süßwaren sind mittlerweile fester Bestandteil unserer Esskultur und gleichzeitig auch extreme Säurebildner. In Kombination mit einem stressigen, unausgeglichenen Alltag und unzähligen Giften aus der Umwelt, stellen sie eine große Herausforderung für unseren Organismus dar - denn unser Körper muss die anfallenden Säuren schnellstmöglich und vor allem kontinuierlich ausscheiden. Ist unser Organismus allerdings mit der Masse an anfallenden Säuren überfordert, werden sie mit Hilfe von Mineralstoffen neutralisiert und gebunden an Wasser und Fett im Körper abgelagert. Im besten Fall erhält der Körper die also sehr wichtigen Mineralstoffe aus der Ernährung. Doch was wenn nicht?

Stellen wir dem Körper zu wenige Mineralstoffe über Lebensmittel zur Verfügung, bedient er sich an den körpereigenen Mineralstoffdepots Knochen, Haut, Nägel, Bindegewebe und am Haarboden. Diese werden quasi ausgelaugt und so auf Dauer dünner, brüchiger und trocken und wirken porös was sowohl zu ästhetischen aber auch zu starken gesundheitlichen Problemen führen kann.


Mineralstoffe – die „Feelgood Manager“ unseres Körpers

Mineralstoffe gehören zu der Gruppe der Mikronährstoffe und können wirklich als geniale Helfer unseres Körpers gesehen werden. Während Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette) unserem Körper durch spezielle Stoffwechselprozesse Energie bereitstellen, besitzen Mikronährstoffe und so auch die Mineralstoffe unzählige positive Eigenschaften, die unser Körper für seine tägliche Arbeit benötigt. Sie sorgen quasi für ein gutes Wohlbefinden. Mikronährstoffe sind eigentlich in natürlichen und vor allem pflanzlichen Lebensmittel in großer Vielfalt enthalten und an unzähligen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie helfen unserem Körper, am besten in Kombination mit basischer Ernährung, mit anfallenden Stressoren und vor allem Säuren umzugehen und so das Gleichgewicht zu halten.


Alles im Einklang?

Allerdings können nicht nur unser Säure-Basen-Haushalt und die Mineralstoffdepots aus dem Gleichgewicht geraten, sondern auch unser Darm. Denn er ist mehr als nur ein Teil unseres Verdauungssystems. Unser Dünndarm ist der Ort an dem die für den Organismus so wichtigen Nährstoffe über die Darmzotten aufgenommen werden. Ist hier aufgrund von mangelnder Ballaststoffaufnahme oder unausgewogener Ernährung beispielsweise die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten, können Nährstoffe nicht mehr richtig aufgenommen und „Abfallprodukte“ nur unzureichend ausgeschieden werden. Deshalb sollte der Fokus immer auf einer hochwertigen basenbildenden und ballaststoffreichen Ernährung mit hohem Mineralstoffanteil liegen. Am besten aus pflanzlichen Quellen.

 

Basisches Pflanzengranulat – Obstsalat für unseren Körper

Leider lässt der Mineralstoff- und Vitamingehalt unserer täglichen Lebensmitteln aufgrund langer Transportwege, mangelndem Reifegrad und einem hohen Wasseranteil (das Gemüse soll ja im Supermarkt perfekt, prall und rosig wirken)  immer mehr zu wünschen übrig, weswegen es sich empfiehlt die tägliche Mineralstoffaufnahme ggf. durch Pflanzengranulate zu unterstützen. Sozusagen um unsere Darmtätigkeit, den Säure-Basen-Haushalt und die Mineralstoffdepots „on fleek“ zu halten. Entscheiden ist hier aber die Qualität. Achten Sie bei der Wahl des Pflanzengranulates darauf, dass es sich bei dem Produkt Bioqualität handelt und keine Konservier-, Duft-, Farb- oder Aromastoffe enthalten sind. Denn nur die echte Pflanze ist nicht zuletzt wegen ihrer Ballaststoffe ein richtig guter Vitalstofflieferant. Gute Pflanzengranulate sind optimale Begleiter während einer Detox-Kur und enthalten viele verschiedene Gemüse- und Obstsorten, Superfoods aber auch Kräuter und Gewürze. Sie alle können den Körper, die Verdauung, den Blutfluss, die Entgiftung und die Mineralisierung bestens unterstützen. Dem Körper steht also nicht nur ein Wirkstoff, ein Vitamin oder Mineralstoff zur Verfügung. Er kann sich wie bei einem Obstsalat aus der geballten pflanzlichen Vielfalt das herausnehmen was er gerade benötigt.


Sonja Klothen - 04.12.2019

Unsere Haut

Unsere Haut ist eines der vielseitigsten, aber auch der größten Organe des menschlichen Körpers. Sie dient der Abgrenzung zur Umwelt, hält unsere innere Körperstruktur aufrecht und Schütz unseren Körper vor verschiedensten Einflüssen. Über die Haut zeigen sich aber auch unser Befinden, sowie der Gemüts-, der Gesundheits- aber auch der Ernährungszustand unseres Körpers. Die Haut hat einfach eine riesengroße Bedeutung und ein breites Funktionsspektrum. Eine der häufig unterschätzten Funktion der Haut ist allerdings die der Ausscheidung. Über ihre Schweiß- und Talgdrüsen die in der Lederhaut sitzen und sich an die Hautoberfläche „schlängeln“, scheiden wir im Optimalfall täglich eine Menge Säuren und Schadstoffe aus die wir in unserem Körper einfach nicht gebrauchen können. Ist diese sinnvolle Funktion der Haut durch zum Beispiel saure Körperpflege eingeschränkt und sind gleichzeitig die anderen Ausscheidungsorgane Niere, Lunge und Darm überlastet, können sich nicht ausgeschiedene Säuren und Schadstoffe im Körper ansammeln und enorme gesundheitliche und auch ästhetische Probleme verursachen - denn unser Blut pH-Wert liegt eigentlich von Natur aus eigentlich im leicht basischen Bereich. Er bildet die Basis für die Funktionsfähigkeit des Blutes und viele Stoffwechselvorgänge. Der Organismus tut also alles um das Blut kontinuierlich in einem pH-Wert zwischen 7,35 und 7,45 zu halten, gesundheitsbelastende Stoffe auszuscheiden und unseren Säure-Basen- Haushalt auszubalancieren. Doch das ist aufgrund der heutigen säurelastigen Ernährungs- und Lebensweise nicht immer einfach.


Basische Körperpflege unterstützt den Körper auf natürliche Art und Weise

Die Haut ist ein wahrer „Alleskönner“. Sie gilt in der Naturheilkunde als dritte Niere. Durch „Reaktivierung“ ihrer Ausscheidungsfunktion, genauer gesagt durch basische Körperpflege, können wir begünstigen, dass der Körper die Schadstoffe die er über die unterschiedlichsten Wege aufgenommen hat, oder die durch einen Detox-Tee wieder gelöst wurden, kontinuierlich ausscheiden kann und so das „Schlacken-Fass“ nach und nach wieder leeren. Die basische Körperpflege kann unkompliziert in den Alltag integriert werden. Je nach individueller Möglichkeit können wir mit einem wirkungsvollen Basensalz  verschiedene Anwendungen durchführen und so einen absolut wertvollen und zugleich wohltuenden Beitrag für unsere Gesundheit leisten.


Ausscheidung durch einen basischen pH-Wert – wie funktioniert‘ s?

Ganz einfach und zwar durch das Prinzip der sogenannten Osmose. Osmose ist das Gesetz vom Ausgleich. Wenn sich der pH-Wert auf zwei Seiten einer durchlässigen Membran stark unterschiedlich gestaltet, ist die Natur bestrebt, diesen Unterschied auszugleichen. Aufgrund unterschiedlicher pH-Werte während des Basenbades, werden Säuren aus der Haut ausgeleitet. Das basische Badewasser mit einem pH-Wert von 8,5 trifft auf die eher saure Haut mit einem pH-Wert von circa 5,5. Es entsteht quasi eine Sogwirkung auf die Haut bzw. auf den Körper. Säuren und mit einem sauren pH-Wert können mit basischen Bädern sozusagen „herausgezogen“ werden. Die Badedauer sollte allerdings mindestens 30 Minuten betragen. So können wir durch die basische Körperpflege (am besten in Kombination mit einer basischen Ernährung), die Säure-Basen-Regulation in unserem Körper prima unterstützen.


Sonja Klothen - 04.12.2019

Hautbürstungen - natürliche Anti-Aging Pflege für den Körper


Viele Frauen, aber natürlich auch immer mehr Männer, machen sich im Laufe ihres Lebens Gedanken über das Thema „Anti-Aging“ und darüber, wie sie ihre Gesundheit und vor allem ihre Haut unterstützen und vorzeitige Faltenbildung verhindern können. Die Industrie hat hier eine Vielzahl verschiedenster Lösungen entwickelt, die wie das Marketing verspricht, speziell auf die Bedürfnisse einer anspruchsvollen Haut abgestimmt sind. Dabei ist es so einfach, seine Haut ohne viel Aufwand und vor allem auf natürliche Art und Weise zu pflegen und sie lange glatt und rosig zu halten – und zwar durch Bürstenmassagen.


Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Sie zählt zu den Ausleitungsorganen schlechthin und wird in der Naturheilkunde auch als dritte Niere bezeichnet. Über ihre Schweiß- und Talgdrüsen werden täglich Säuren und Schadstoffe ausgeschieden, was den gesamten Organismus enorm entlastet und ein extremes Plus für die Gesunderhaltung darstellt. Dieser also doch so entscheidende Ausscheidungsweg wird durch Trocken- aber auch Nassbürstungen noch verstärkt.

Aber das ist nicht das Einzige was Hautbürstungen bewirken - sie können noch viel mehr. Bürstenmassagen regen den Lymphfluss an, unterstützen die Zellteilung, entfernen abgestorbene Hautschüppchen, bringen den Kreislauf in Schwung, wirken energetisierend, fördern die Durchblutung und somit auch die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Haut, kräftigen das Gewebe und stimulieren gleichzeitig das Nervensystem.


Um die besondere Wirkung der Trockenbürstung wussten bereits die Nonnen und Mönche im Mittelalter. Sie nutzen dafür damals noch eine Klosterbürste mit harten und robusten Borsten. Heute gestaltet sich eine Hautbürstung meist weitaus angenehmer.


Trockenbürstungen vs. Nassbürstungen

Trockenbürstungen besitzen eine stark anregende Wirkungen weswegen Sie diese Art der Bürstung morgens durchführen sollten. Kombiniert mit einem frisch aufgebrühten BasenTee bringt es den Kreislauf in Schwung und stimuliert das Lymphsystem. – so starten Sie frisch und energiegeladen in den Tag. Nassbürstungen hingegen lassen sich perfekt mit einem Basischen Bad und einem gemütlichen „Wellnessritual“ kombinieren – was Besseres können wir für unsere Haut eigentlich gar nicht tun. Durch die regelmäßige sanfte Massage während des Badens, regen wir den Lymphfluss und den Hautstoffwechsel an, während das basische Millieu sein Übriges tut und die Haut in ihrer Ausscheidungsfunktion unterstützt.

Tipp:

Auch die ungeliebte Cellulite können wir durch regelmäßige Hautbürstungen positiv beeinflussen. Eine Detox-Kur, die intensive basische Körperpflege, das Trinken basischer Tees und eine überwiegend basische Ernährung mit vielen Vital- und Mineralstoffen beinhaltet, kann abgelagerte Schadstoffe lösen, ihren Abtransport fördern und zugleich das Gewebe kräftigen.


Sonja Klothen - 24.09.2018



Sommerhaut braucht Sommerpflege

Sonne, Sommer, Sonnenschein – endlich ist er da, der langersehnte Sommer. Doch die Urlaubszeit sollte nicht gleichzeitig Urlaubszeit für Ihre Hautpflege bedeuten. Ihr größtes Organ merkt sich alles und nimmt Ihnen jede Vernachlässigung ganz schön übel ;-)


Sonnenstrahlen – Fluch oder Segen

Unser Körper liebt die Sonne, denn die Sonnenstrahlen haben nicht nur eine angenehme und positive Wirkung auf die Haut. Sonnenlicht fördert ebenso die Bildung von Vitamin D, stärkt unser Immunsystem und unterstützt unsere körpereigenen Abwehrmechanismen. Außerdem ist die Wärme nach einem langen Winter einfach nur schön! Allerdings kann ein Übermaß an „ungeschützem“ Sonnengenuss fatale Folgen haben. Vorzeitige Hautalterung, Pigmentverschiebungen und diverse Hauterkrankungen können sich in vielen unschönen Erscheinungsformen zeigen. Die richtige Pflege und gleichzeitiger Hautschutz sind also gerade während der Sommerzeit unverzichtbar.         


Die Pflege danach

Nach einem intensiven Sonnenbad überlassen Sie Ihre Haut am besten nicht sich selbst. Gerade jetzt ist der Pflegebedarf enorm hoch und die Haut „schreit“ nach beruhigender und regulierender Pflege. Hier ist After-Sun-Care das richtige Stichwort. Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Grüner Tee, Panthenol und Minze wirken kühlend, stark beruhigend und spenden Feuchtigkeit damit sich die Haut schnell wieder regenerieren kann und wieder frisch aussieht.


Sorgen Sie frühzeitig vor

Neben der richtigen Pflege von außen ist auch die innere Pflege der Haut ausgesprochen wichtig. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Körper ausreichend mit Mineralstoffen, Vitaminen und essentiellen Aminosäuren versorgen. Denn nur eine gut genährte und bestens versorgte Haut hat die Fähigkeit, Stressoren wie UV-Strahlung und weiteren äußeren Einflüssen zu trotzen und sich schnell wieder zu regenerieren. Die unterschiedlichen Nährstoffe erhalten die Stabilität der Haut, fördern ihre Festigkeit und wirken trockener und schuppiger Haut entgegen. Wichtig ist es ebenfalls, während der heißen Tage auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (z. B. Stilles Wasser, Saftschorlen, ungesüßte Kräutertees) zu achten!


Sonja Klothen - 04.06.2018

Zeitgemäße 2in1 Körperbürste von M. Reich.

Schöne Haut beginnt im Darm

Unsere Haut ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Sie ist neben einem bedeutend Schutzschild, ein großes Ausscheidungsorgan über das unser Körper im Organismus anfallende Schadstoffe ausscheidet. Unsere Haut leistet also täglich sehr viel.

Auch spiegeln sich auf ihr viele Prozesse und auch Gefühlslagen unseres Körpers wieder.

Leider erscheint unsere Haut nicht immer makellos, strahlend und schön wie es sich viele wünschen. Häufig zeigen sich Hautunreinheiten, extreme Trockenheit und verschieden andere unerwünschte Hauterscheinungen. Hier kann ein Ungleichgewicht im Darm bzw. ein Ungleichgewicht der Darmflora die Ursache sein.


Unser Darm ist mehr als nur ein Teil unseres Verdauungssystems

Seine sehr komplexen Aufgaben sind vielfältig und hängen von empfindlichen Stoffwechselprozessen ab.

Eine wichtige Aufgabe ist die Nährstoffaufnahme und somit auch die Energieversorgung unseres Organismus. Über die Darmzotten werden die Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen und in unseren Körper geleitet.

Außerdem ist der Darm an der Entgiftung beteiligt und spielt eine große Rolle bei der Funktion unseres Immunsystems. Er ist so auf komplexe Art und Weise mit allen anderen Organen verbunden. Ist unsere Darmflora gestört, können auch organische Abläufe im Körper eingeschränkt sein. Und das hat Einfluss auf die verschiedensten Körperbereiche. Unter anderem auch auf unsere Haut.

Die Darmflora besteht aus Billionen von Bakterien den sogenannten probiotischen Bakterien. Sie kommen natürlicherweise im menschlichen Organismus vor, sind in unserem Darm enorm wichtig und für unsere Gesundheit unerlässlich.

Verschiebt sich das bakterielle Gleichgewicht im Darm, d.h. gewinnen gesundheitsschädliche Bakterien die Überhand, kann das den Körper stark beeinträchtigen und Erkrankungen und auch Hautprobleme auslösen. 


Deshalb sollte der Fokus immer auf einer hochwertigen aus-gewogenen und ballaststoffreichen Ernährung liegen.


Sonja Klothen - 15.03.2018

Hauternährung von innen und außen

Die Haut ist eines unserer größten Organe. Sie bildet eine wichtige Barriere, schützt unseren Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen und spielt eine wichtige Rolle bei der Temperaturregulation. Unsere Haut ist täglich u.a. Krankheitserregern, Abgasen und trockener Heizungsluft ausgesetzt. Um sie zu unterstützen sollten wir darauf achten, dass unsere Haut kontinuierlich die Pflege erhält die sie benötigt - und zwar von innen und von außen.


Die Pflege von außen sollte hochwertige Pflegestoffe enthalten, perfekt auf den jeweiligen Hautzustand abgestimmt sein und regelmäßig durch professionelle Kosmetikbehandlungen ergänzt werden. Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure und Kollagen nähren die Haut und wirken einer vorzeitigen Hautalterung entgegen.


Aber, die Pflege von innen nicht vergessen!

Denn auch die „inneren Wirkstoffe“ sind unglaublich wichtig, besitzen sowohl festigende als auch kräftigende Eigenschaften und unterstützen den Körper bei der Regeneration. Leidet unsere Haut unter einer Nährstoff-Mangelversorgung, zeigt sich das sehr schnell. Sie erscheint gerötet, trocken, dünn und schuppig. Und dies ist nicht nur ein optisches „Problem“. Schadstoffe können so viel schneller in den Körper gelangen. Optimal bioverfügbare Vitalstoffe in Kombination mit kosmetischen Behandlungen können hier Abhilfe schaffen. Omega-3-Fettsäuren z.B. wirken entzündungshemmend und können eine aus dem Gleichgewicht geratene Haut positiv beeinflussen. Vitamin C ist ein Antioxidans was unsere Zellen schützt und genau wie Vitamin E unser Bindegewebe stärt. Diese beiden Multitalente wirken somit der ungeliebten Faltenbildung entgegen.


Achten Sie also auf eine ausgewogene, bunte Ernährung die alle wichtigen Vitalstoffe enthält und Ihre Hautgesundheit und Ihr gesamtes Wohlbefinden unterstützt.


Sonja Klothen - 26.02.2018


SchönGemacht

Sonja Klothen

Bestensee-Platz 1 (bei weiperfriseure)

48329 Havixbeck

Telefon: +49 (0) 25 07 / 12 08

Mobil: +49 (0) 171 / 4 77 05 81

Öffnungszeiten

Montag

geschlossen

Dienstag

09:00 - 18:30 Uhr

Mittwoch

09:00 - 18:30 Uhr

Donnerstag

09:00 - 20:00 Uhr

Freitag

09:00 - 20:00 Uhr

Samstag

09:00 - 13:00 Uhr



Copyright @ SchönGemacht - 2019. All rights reserved.